Arbeitsweise

Verstehen, verbinden
und ins Handeln kommen

Sie müssen Ihre Situation nicht fertig analysiert haben, bevor wir sprechen. Genau dieses Sortieren ist Teil meiner Arbeit. Wie sie abläuft, steht hier — Schritt für Schritt, mit dem, was am Ende jedes Schritts vorliegt.

Der Weg

Sechs Schritte —
selten alle gleich lang

Manchmal reicht ein halber Tag bis Schritt vier. Manchmal braucht allein das Verstehen zwei Runden. Der Weg bleibt derselbe, sein Zuschnitt nicht.

Auf einen Schritt tippen, um zu sehen, was darin passiert.

  1. Verstehen Ausgangssituation, Ziele, Symptome und Beteiligte erfassen.

    Zuerst höre ich zu. Was beobachten Sie, was vermuten Sie, was befürchten Sie? Ich frage nach Zielen, bisherigen Versuchen, Beteiligten und Rahmenbedingungen — und achte besonders auf das, was Sie nebenbei erwähnen. Dort steckt erfahrungsgemäß die eigentliche Frage.

    Danach liegt vorEine gemeinsame, ausgesprochene Beschreibung der Lage — oft zum ersten Mal.

  2. Analysieren und einordnen Ursachen, Abhängigkeiten, Annahmen und Chancen sichtbar machen.

    Jetzt wird sortiert. Was hängt womit zusammen? Was ist Ursache, was nur Wirkung? Welche Annahme trägt das ganze Vorhaben, ohne je geprüft worden zu sein? Ich sage auch, was ich nicht sicher beurteilen kann, statt es zu überspielen.

    Danach liegt vorGeprüfte Hypothesen und ein klares Bild der Abhängigkeiten.

  3. Optionen entwickeln Unterschiedliche Lösungswege und benötigte Kompetenzen zusammenbringen.

    Aus dem Verständnis werden mehrere gangbare Wege — nicht ein Vorschlag, den Sie glauben müssen. Zu jedem Weg gehört, ehrlich zu benennen, welche Kompetenz er braucht. Auch dann, wenn ich sie nicht selbst mitbringe.

    Danach liegt vorZwei bis vier beschriebene Optionen samt ihrer Konsequenzen.

  4. Handlungsweg festlegen Prioritäten, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte vereinbaren.

    Entscheiden werden Sie. Meine Aufgabe ist, die Entscheidung vorzubereiten: Kriterien benennen, Folgen sichtbar machen, Prioritäten und Zuständigkeiten vereinbaren und festhalten, was als Nächstes passiert und wer es tut.

    Danach liegt vorEin priorisierter Weg mit Verantwortlichkeiten und einem ersten Termin.

  5. Veränderung anstoßen Workshop, Konzept, Prototyp oder Pilot begleiten.

    Ein Plan wird erst real, wenn jemand anfängt. Ich begleite den ersten Schritt — als Workshop, Konzept, Prototyp oder Pilot — halte die Beteiligten zusammen und sorge dafür, dass unterwegs festgehalten wird, was sich zeigt.

    Danach liegt vorEin erster erprobter Schritt und das, was Sie daraus gelernt haben.

  6. Übergeben und weiterführen Erkenntnisse dokumentieren und die passende weitere Umsetzung ermöglichen.

    Am Ende steht eine Übergabe, die ohne mich trägt: dokumentierte Erkenntnisse, benannte offene Punkte, geklärte Zuständigkeiten. Wo weitere Umsetzung nötig ist, vermittle ich an interne oder externe Partner.

    Danach liegt vorEine Dokumentation, mit der Ihr Team oder ein Partner weiterarbeiten kann.

Was ich zusage — und was nicht

Kein Vorgehen garantiert ein Ergebnis. Deshalb benenne ich transparent, was belastbar ist, welche Annahmen noch geprüft werden müssen und welche Faktoren außerhalb meines Einflusses liegen.

Zusagen kann ich ein strukturiertes Vorgehen, eine ehrliche Einschätzung — auch wenn sie unbequem ist — und einen nächsten Schritt, den Sie nachvollziehen können.

Und ich behaupte nicht, jede Disziplin selbst abzudecken. Wo eigene Fachtiefe gebraucht wird, bringe ich die passenden Leute zusammen — wo mein Beitrag liegt, steht im Angebot.

Wenn es nicht passt

Dann sage ich das im ersten Gespräch — und nenne, wenn möglich, wen Sie stattdessen fragen sollten. Das kostet Sie zwanzig Minuten und spart im Zweifel ein Projekt.

Der Anfang

Es beginnt mit
zwanzig Minuten

Sie schildern die Situation, so unsortiert, wie sie gerade ist. Ich stelle Rückfragen. Am Ende sagen wir beide ehrlich, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Danach folgt ein konkretes Angebot mit Umfang, Ablauf und Preis. Die vier möglichen Formate stehen unter Angebot.

  1. 01 Sie schildern, was gerade unklar ist
  2. 02 Ich frage nach und ordne ein
  3. 03 Wir sagen beide ehrlich, ob es passt
  4. 04 Sie erhalten ein konkretes Angebot

Nächster Schritt

Was möchten Sie klären?

In einem ersten Gespräch betrachten wir die Ausgangssituation und klären, ob eine Standortbestimmung, ein Workshop oder ein begrenztes Entwicklungsprojekt der passende nächste Schritt ist.

Herausforderung besprechen

20 Minuten · kostenlos · unverbindlich

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